Tag 21Nach nem richtig guten Frühstück besichtigen wir die Ruinen von Ollantambambo vom gegenüberliegenden Hügel. Abel erzählt uns einiges Spannendes zur Inka Kultur. Dann besuchen wir die Salinas, in denen Salz in Handarbeit gewonnen wird. Der Eintritt kostet 7 Sol, der Fahrer will überteuert 50 Sol für den Abstecher. Ist aber sehr schön und wir kaufen Salz als Souvenir. Dann betrachten wir die Ruinen von und bekommen von ner Mamita einige traditionelle Handwerkprozesse erklärt. Wieder in Cusco bekommt Abel 100 Sol Trinkgeld aber irgendwie freuen sich die Guides immer nicht so richtig. Nochmals Mittagessen am Mercado San Blas und Rita, eine argentinische Mamita, erzählt ihr todtraurige Lebensgeschichte. Treffen uns wieder mit Siddhi und Veri. Nach ein paar Piscos und leckern Nachos im Muse II, einer eiskalten Galerie mit Live Mucke, ziehen Veri, Siddhi und ich weiter in den Temple um bisschen zu tanzen. Der Rest geht schlafen. Um halb drei fährt natürlich nichts mehr nach Pisac. Dann schlafen die beiden bei mir im Doppelbett, da unser Hostel gleich neben dem Club ist. Der Nachtwächter gibt schlaftrunken sein OK für 40 Sol. Die zwei Murmeltiere schlafen mindestens so gut wie Ingo, mit dem ich mir das Zimmer teile.
Tag 22Am nächsten Tag ist es ein bissl anstrengend die offenen Posten zu bezahlen. Für die Wave Übernachtungen zahle ich 306$. Ingo zieht dann zu den Mädels in den Dorm, da nichts sonst frei war. Ich lasse meine Sachen im Chakanahouse (welches ich nicht unbedingt weiterempfehle) und fahre mit Veri & Co. nach Pisac. Nach 1 Stunde erreichen wir die neue Heimat der beiden. Siddhi kocht ganz lecker Vegetarisch. Er wohnt in einem kleinen, aber schönen Zimmer mit Veri. Einmal im Jahr ist in der Nähe das peruanische Zirkusfest. Als wir dort ankommen, bin ich begeistert: in einem schön dekorierten Hinterhof gibt es Akrobaten, leckere Snacks, Kunst, Lagerfeuer und ein großes Zirkuszelt, in dem um 9 Uhr eine tolle Vorstellung stattfinde. Da es aber ziemlich kalt ist, fahr ich mich Joche (José ist der Nachbar von Siddhi, der unten im Haus eine Vollkorn Bäckerei hat). Veri und Siddhi kommen nach. Auf dem Festival kaufen ich mir ein cooles Bild vom Künstler Luis. Tag 23Nach einer kurzen Nacht trinke ich mit Veri Kaffee bei Ulrikes während Siddhi lecker Frühstück macht. Er ist echt ein cooler Typ, der Verena auch gerade sehr gut tut. Die Zeit mit den beiden war wunderschön, ich vermisse sie jetzt schon, obwohl ich erst seit 15 min im Minibus zur nach Cusco sitze. Um halb 2 fahren wir zum Flughafen. Sonja hatte leider ihr Ausreiseticket und musste deshalb 5$ zahlen. Ich fliege mit LAN über Lima, wo ich die Gruppe verabschiede, weiter nach Puira. Dort komme ich um 21.00 Uhr an und ein Taxifahrer empfiehlt mir das das Pacifico für 45 Sol. Tag 24Mit dem Minivan im Sardellenstyle geht es in 2,5 Std nach Manora. Dies ist ein kleiner Touri-Surf-Ort an der Pazifikküste im Norden Perus. Die lang ersehnte Sonne und Meer dort laden mich ein, die letzten Tage des Urlaubs dort zu verbringen. Ich habe mich der Empfehlung Kostis angeschlossen und mich im PKs im Dorm für 15 Sol eingenistet. Zwei Münchener Mädels sind gleichzeitig angekommen. Die Schwestern Theresia und Franziska werden die nächsten Tage treue Wegbegleiter. Den ersten Abend lassen wir und die Argentinierin Nadja zum Essen von Mexikaner einladen. Lecker Pizza und dann geht es nach ein paar Drinks nach Hause. Tag 25Morgen bei einer Yoga Lehrerin in die Stunde. Dann Abhängen am Strand. Am Abend gehen wir mit der Schweizerin aus unserem Zimmer was trinken und lernen dabei Lino und Alex (perro lobo).Tag 26 Wir fahren mit den beiden Jungs im Auto von deren Freund Carlos erst an den Strand Los Organos (breiter Strand, tolles Meer). Am Nachmittag geht es weiter zum Hafen von Ñuro. Dort kann man für 2 Sol Riesenschildkröten sehen. Die Fischer locken die Tiere mit Fangresten am. Daneben werden die riesigen Tunfisch betrachten. Wir kaufen super günstig und frisch Merluza. Dann gehen wir in Los Organos Ceviche und Arroz con Marisco essen. Zum Sterben köstlich. Abends haben wir natürlich kein Hunger mehr und wir treffen uns bei Alex Zuhause zum Cuba Libre trinken. Ist sehr nett. Unterhalte mich gut mit Carlos: viele der Jungs waren schon mal in Europa. Und alle wollen auch wieder dahin zurück. Carlos war 2 Jahre in Dänemark.
Tag 27Die Schwestern Mausi, eine supernette Argentinierin Sofia, ich Carlos und sein Freund Eder fahren heute nach Punta Sal. Das ist circa 20 km nördlich von Mancora. Als wir an dem schönen Strand sitzen, entdecken wir ein planschendes Walpärchen. Sehr cool. Ich hänge am Abend mit Carlos rum, nachdem wir Abendessen waren im Mochillero (für 3 € das Menü. Das grosse Bier1,25 €)Tag 28Am Abend spielt Peru gegen Uruguay die WM und vor dem Match liegt den ganzen Tag Spannung in der Luft. Ich geh nach dem Yoga an den Strand mit den Mädels. Am Nachmittag fahren Carlos und ich zu Thermalquellen, die in einem Nationalpark liegen. Wir fahren mit seinem Motorrad in kurzen Hosen ohne Helm über Stock und Stein. Für dass, ich keine Motorräder mag, schlag ich mich nicht schlecht. In Savannenartiger Landschaft liegt dieses Lehmschlamm Becken. Wir erklimmen noch in Flip Flops eine Hügelkette mit toller Aussicht. Abends verliert Peru das Fußball Spiel. Die Münchnerinnen fahren weiter nach Trujillo nach einen gemeinsamen Abendmahl.
Tag 29Letzer Tag in Mancora. Es kommt etwas Melancholie auf. Ich besuche Carlos, lernte seine 5 Jahre alte Tochter kennen, strawanze mit Sofi, der Akrobatin, rum. Dann gehen wir auf Kulturfest: Festival del Sol. Aber der Tenor und die Theatereinlage sind nicht so der Hit. Nach noch 2 Bierchen treffen wir wieder die Jungs. Um 4.00 Uhr lieg ich Bett im PKs Hostal. .JPG)
Tag 30Um 7.00 Uhr klingt der Wecker. Mit dem Minivan fahr ich zum Flughafen nach Tumbes. 1,5 Stunden sehr tolle Aussicht auf den Küstenstreifen. Als wir um 9.30 den entlegenen Flughafen erreichen, heißt es, dass er Sonntag erst um 10.30 Uhr öffnet. Um nicht dumm rumzusitzen fahre ich die Schleife des Minivan bis zur Ecuadorianischen Grenze mit. Der LAN Flug geht um 13.40 Uhr. Alles läuft wie geschmiert: ich bin 38 Stunden später wieder zuhause.
Termalbad in Mancora
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Tag 30Um 7.00 Uhr klingt der Wecker. Mit dem Minivan fahr ich zum Flughafen nach Tumbes. 1,5 Stunden sehr tolle Aussicht auf den Küstenstreifen. Als wir um 9.30 den entlegenen Flughafen erreichen, heißt es, dass er Sonntag erst um 10.30 Uhr öffnet. Um nicht dumm rumzusitzen fahre ich die Schleife des Minivan bis zur Ecuadorianischen Grenze mit. Der LAN Flug geht um 13.40 Uhr. Alles läuft wie geschmiert: ich bin 38 Stunden später wieder zuhause.
